Aktuelles ....

Coronaviruspandemie

 

+++++Achtung ab sofort reine Terminsprechstunde, auch nachmittags! ++++++++

 

Das gesamte Praxisteam ist bemüht, die tierärztliche Versorgung unserer Patienten auch zu Zeiten von Corona weiter aufrecht zu erhalten.

 

Das geht allerdings nicht ohne Ihre MIthilfe.

 

Denken Sie daran, dass diese Maßnahmen vor allem für Ihren eigenen Schutz dienen!

 

Deshalb bitten wir Sie, die folgenden Aspekte sorgfältig zu beachten:

 

1) Kommen Sie nur zu uns in die Praxis, wenn Sie vollständig gesund sind

Sollten Sie sich nicht gesund fühlen, oder sogar krank geschrieben sein oder unter häuslicher Quarantäne stehen, bitten Sie eine andere Person, mit Ihrem Tier zu uns in die Praxis zu kommen. Dies gilt für jegliche infektiöse Erkrankung nicht nur für Corona. Falls sie eine Vertrauensperson mit Ihrem Tier zu uns schicken, sorgen Sie dafür, dass Sie telefonisch für Rückfragen erreichbar sind.

 

2) Kommen Sie alleine und halten Sie Abstand zu den anderen Tierbesitzern

Es wird darum gebeten, die Sozialkontakte so gering, wie möglich zu halten. Dazu gehört es auch, das so wenig Personen, wie möglich bei uns in der Praxis aufeinander treffen. Lassen Sie also vorübergehend Ihre Kinder, Freunde, Familie zu Hause oder zur Not auch im Auto und kommen Sie alleine zu uns. Dies dient wiederum auch dem Schutz Ihrer eigenen Angehörigen.

 

3) Warten Sie vor der Eingangstüre, bis wir zu Ihnen herauskommen bzw bis Sie dazu aufgerufen werden, einzutreten.

Achten Sie bitte auch vor der Türe auf die Abstände zu den anderen Patientenbesitzern.

Halten Sie den Eingangsbereich frei, damit beim Betreten und Verlassen der Praxis der MIndestabstand eingehalten werden kann.

Wir bitten Sie einzeln in das Wartezimmer, wo  Sie uns Ihr Anliegen vortragen bzw wir können uns in Ruhe mit Ihnen unterhalten können.

 

4) Zur Behandlung übergeben Sie uns Ihr Tier. Wir bitten Sie,  während der Behandlung Ihres Tieres den Behandlungsraum zu verlassen, damit wir den Mindestabstand gewähren können.

Natürlich besprechen wir vorab mit Ihnen, was das Problem ist. Sie halten sich für Rückfragen im Wartezimmer auf. Nach der Behandlung händigen wir Ihnen Ihr Tier aus und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen.

 

5) Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Ab sofort stellen wir auch die Nachmittagssprechstunde auf Terminsprechstunde um.

Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit uns. Dadurch umgehen Sie lange Wartezeiten und vermeiden Kontakt mit vielen anderen Patientenbesitzern.

 

6) Bieten Sie Nachbarschaftshilfe an

Seien Sie solidarisch. Vielleicht gibt es in Ihrer Umgebung Personen aus der Risikogruppe (ältere Personen, chronisch kranke Personen etc.) deren Tiere tierärztliche Hilfe benötigen. Bieten Sie an, den Tierarztbesuch für diese Personen zu übernehmen. Das gleiche gilt für Tiere aus Personen, die unter Quarantäne gestellt wurden. Das Coronavirus wird nicht durch diese Tiere übertragen. Sie können also ruhig mit solch einem Tier zu uns kommen. Allerdings darf in diesem Fall die Übergabe des Tieres nicht durch direkten Kontakt erfolgen. Das Tier sollte beispielsweise in der Transportbox in den Flur gestellt und dort abgeholt werden. 

 

7) Seien Sie geduldig mit uns.

Der Aufwand, den wir für jeden Patienten betreiben, ist derzeit wesentlich größer, als im "Normalbetrieb".  Wir können nur einen Patienten nach dem anderen behandeln. Da Sie als Besitzer nicht mehr anwesend sein dürfen, ist auch deutlich mehr Assistenz in der Behandlung notwendig. Deshalb müssen auch diejenigen etwas länger warten, die nur ein Medikament abholen wollen. Ebenso kann es möglich sein, dass wir einmal nicht sofort ans Telefon gehen können. Versuchen Sie es dann einfach noch einmal später, oder kommen Sie direkt vorbei.

 

Wir geben unser Bestes, um die tierärztliche Versorgung Ihrer treuen Gefährten weiterhin sicherzustellen !

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständis.

 

 

Ihr Praxisteam

 

 

 

++++++ Merkblatt zum sicheren Umgang mit dem Mundschutz+++++++

 

 

Liebe Tierbesitzer, liebe Mitmenschen,

 

 

 

das Tragen von Gesichtsmasken o.ä. Schutz wird zunehmend beliebter, um die Mitmenschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Es wird derzeit sogar über eine Pflicht zum Tragen solcher Masken nachgedacht.

 

Ich möchte Ihnen gerne ein paar Regeln zum Umgang mit diesen Masken an die Hand geben, damit er seinen Sinn auch möglichst gut erfüllen kann:

 

 

 

Betrachten sie die Gesichtsmasken nach dem Tragen als möglicherweise infektiöses Material. Der Sinn der Gesichtsmaske besteht darin, zumindest einen Teil der Coronaviren abzufangen. Diese befinden sich anschließend in der Maske. Dementsprechend vorsichtig sollte auch mit der getragenen Maske umgegangen werden.

 

 

 

  1. Waschen Sie sich die Hände bevor Sie die saubere Maske aufziehen. Falls sich Coronaviren an Ihren Händen befinden sollten, übertragen Sie diese nicht auf die saubere Maske und in Ihr Gesicht.

  2. Berühren Sie die Maske während des Tragens nicht. Sie sollten die Maske auch nicht ständig auf- und absetzen. Sobald sie die Maske anfassen könnten Sie die Viren von dem Mundschutz wieder auf Ihre Hände und damit auf Gegenstände übertragen. Die Kontamination der Hände sollte aber vermieden werden. Aus diesem Grund wird ja auch empfohlen, in die Ellbogenbeuge zu husten und zu niesen.

  3. Nachdem Sie den Mundschutz abgesetzt haben waschen Sie sich erneut die Hände mit Seife. Somit entfernen Sie Viren von Ihren Händen, die sich eventuell in der Maske befunden haben.

  4. Lagern Sie den gebrauchten Mundschutz so, dass er keine anderen Gegenstände oder Mitmenschen kontaminieren kann. Am besten waschen Sie ihn direkt nach dem Tragen.

  5. Waschen Sie den Mundschutz mindestens einmal täglich mit Seifenlauge. Noch besser ist es, ihn in die Kochwäsche zu geben.

 

 

 

 

 

 

 

Bitte bleiben Sie gesund !!!

 

 

 

Aktuelle Informationen zur Zeckensaison

 

Wir beraten Sie gerne ausführlich, wie Sie den Zeckenschutz und den Schutz vor den von Zecken übertragenen Krankheiten bei Ihrem Tier am besten gestalten. Mir liegt es allerdings am Herzen, dass Sie sich vorab schon einmal Gedanken dazu machen.

 

Im Prinzip ist es klar, was wir wollen. Wir möchten, dass die Zecken unsere Tiere gar nicht erst befallen und somit auch nicht mit ins Haus gebracht werden oder eine der vielen Krankheiten übertragen. Auf der anderen Seite möchten wir, dass weder wir als Mitmenschen noch unsere Tiere selber mit schädlichen oder sogar giftigen Stoffen in Berührung kommen.

 

Soweit so gut. Leider gibt es, wie so immer im Leben nicht die perfekte Lösung.

 

Was passiert, wenn ein Hund oder eine Katze durch eine Wiese läuft, in der eine Zecke auf ihre Opfer warten? Zunächst wird die Zecke passiv von den Tieren von den Grashalmen und Sträuchern abgestrichen. Die Zecke läuft dann auf dem Tier umher und sucht sich eine gute Stelle zum beißen, bevor sie sich endgültig festsaugen und dabei auch Krankheiten übertragen kann.

Idealer Weise sollte die Zecke nun direkt nach dem Kontakt mit Ihrem Tier und bevor sie sich festsaugt, feststellen, dass dies nicht der ideale Ort ist und diesen wieder verlassen. Entweder krabbelt sie also von dem Hund oder der Katze wieder herunter oder sie wird abgetötet oder gelähmt und fällt herunter. Das Problem ist hierbei, dass die Zecken, wenn sie nicht schnell herunterkrabbeln oder abgetötet werden, von unseren Tieren ins Haus oder die Wohnung getragen werden und dort auf neue Opfer warten. Ein guter Zeckenschutz muss somit schnell genug wirken, dass die Zecke keine Chance mehr hat, sich ein neues Opfer - womöglich uns Menschen - zu suchen.

 

Und genau hier liegt das Problem. Entweder habe ich ein Mittel, dass zuverlässig die Zecke abtötet, dann ist es immer in irgendeiner Form ein "Gift" , sei es pflanzlich oder chemisch. Oder es wirkt nicht, dann ist es für Mensch und Tier harmlos, aber die Zecken können weiter Schaden anrichten. Gift ist immer eine Frage der Dosis. Idealerweise ist das Präparat, welches Sie anwenden also für die Zecke giftig und für Mensch und Tier völlig unschädlich. Im besten Fall, sind dann noch Wirksamkeit und Verträglichkeit nachgewiesen und belegt.

 

Wir müssen also Prioritäten setzen, was wir wollen. Soll der Hund möglichst wenig Zecken haben oder möglichst wenig Fremdstoffe aufnehmen? Oder wollen wir als Tierhalter möglichst wenig Kontakt zu dem Wirkstoff, oder soll lieber das Tier möglichst wenig von dem Wirkstoff aufnehem? Wollen wir ein Präparat, dass in seiner Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet ist, in dem eine genau bemessene Menge an Wirkstoff verabreicht wird, oder wollen lieber ein Produkt, bei dem es keine verlässlichen Studien zu Nebenwirkungen oder Verträglichkeit gibt? Wollen wir die Zecken abtöten, oder dürfen sie weiterleben?

 

Sie sehen bereits, da gibt es viel zu entscheiden. Leider gibt es in der Natur niemals 100%. Es gibt also keine Wirkstoff, der 100% zuverlässig wirkt, überhaupt keine Nebenwirkungen hat, 100% verträglich ist und am besten noch natürlichen Ursprungs ist.

 

Wir sind Ihnen bei der Entscheidungsfindung gerne behilflich und beraten Sie gern.

 

Erste Hilfe Seminare

 

 

Der Termin für den nächsten Erste Hilfe Kurs steht leider noch nicht fest. Falls Sie Intersesse an einem Kurs haben, senden Sie uns doch bitte eine kurze Nachricht.

  

 

Bei unseren Erste Hilfe Seminaren legen wir besonderen Wert auf eine praxisnahe Gestaltung legen, beschränken wir die Teilnehmerzahl auf 5-7 Personen. Deshalb bitten wir um Voranmeldung.

 

Für Rückfragen, Teilnahmegebühren und Anmeldungen wenden Sie sich an das Praxisteam unter: 02102 / 849 249